Während man bei Nachrichtenseiten für seine Audio-Slideshow meist nur einen niedrigen dreistelligen Eurobetrag erhält, tut sich ein weitaus lukrativerer Bereich für das neue Format auf: Die Werbung. Vielleicht ist es ein Vorteil der Audio-Slideshow, dass sie auch bei geringem Budget nicht dilettantisch wirkt, wie etwa die lokalen Werbeclips, die man aus dem Kino kennt. Gute Beispiele: Diese Slideshow über einen ganz besonderen Bookshop in Paris (von dem englischen Multimedia-Journalisten Alex Stürmann) oder diese über das Hausdorff Center for Mathematics von dem Bonner Multimedia-Duo Medialism. Wer hat weitere Erfahrungen?

Update:Anna Jockisch, die in Hannover Photographie studiert, hat mich auf ihre Audio-Slideshow hingewiesen, die für die Modefirma OSKA wirbt.
Veröffentlicht am 11. Mar. 2009. in [/Journalismus/Nachrichten]
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