Ich bin in letzter Zeit auf meiner Suche nach Multimedia-Reportagen über viele Seiten gestolpert, die den Begriff "Digital Storytelling" in einem anderen Sinn verwenden, als ich dachte, dass man ihn verwendet.
Wenn man sich Seiten wie die Digital Storytelling Association ansieht, oder die Definition des Center for Digital Storytelling durchliest, meint man, diese Begriff beschreibe das laienhafte, emotionale, fast esoterische, erzählerische Verarbeiten von Teilen des eigenen Lebens mit digitalen Medien, vor allem Video.
Ein Beispiel wäre der kurze Film Momnotmom (Quicktime).
Weiß jemand mehr dazu? Bedeutet Digital Storytelling vorwiegend das laienhafte multimediale Erzählen? Ist diese Begriff aus typisch amerikanischen Laienschriftsteller-Verbänden hervorgegangen und von ihnen geprägt? Oder benutzt man ihn auch für professionellen Journalismus?
Veröffentlicht am 13. Aug. 2004. in [/Journalismus/Theorie]
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