Achtung, jetzt gehts um Details: Während Benjamin von Medialism sich Gedanken über die Dauer eines Photos in der Audioslideshow machte, habe ich ein wenig mit Bewegung in der Audio-Slideshow experimentiert. Wer selbst Audio-Slideshows macht, kann aus den Testreihen vielleicht einen theoretischen Nutzen ziehen, alle anderen muss ich enttäuschen: die vier Mini-Slideshows sind inhaltlich weder interessant noch gut produziert. Die Frage war, wie man Bewegung durch einen Raum in Photos umsetzt: Bildet man die Bewegung auf den Photos mit ab (Ego-Perspektive)? Zeigt man statisch den Raum, in dem sich die Bewegung hörbar abspielt? Oder bebildert man die Bewegung gar nicht? Ich finde Testreihe 3 am Besten, weil sich durch den Ton die Bewegung im statischen Bild nacherleben lässt. Die ästethischen Bilder aus Reihe vier harmonieren dagegen am besten mit den Stellen, an denen keine Bewegung zu hören ist und an denen Abstraktes erzählt wird.
Veröffentlicht am 14. Jul. 2008. in [/Journalismus/Theorie]
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