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    <title>Rufposten</title>
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    <description>Ein Weblog ueber Multimedia, digitales Storytelling und Kunst im Netz.</description>
    <language>de</language>
    <dc:creator>Rufposten Admin (visit.site.for.email@adress.com)</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright Rufposten Admin</dc:rights>
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    <title>Rufposten</title>
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  <item rdf:about="http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/pedro_meyer_photograph_to_remember.html">
    <title>Die Frage der L&amp;auml;nge</title>
    <link>http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/pedro_meyer_photograph_to_remember.html</link>
    <description></description>
    <dc:subject>/Journalismus/Multimedia-Reportagen</dc:subject>
    <dc:creator>Rufposten Admin</dc:creator>
    <dc:date>2010-07-26T09:54-01:00</dc:date>
    
    <content:encoded>&lt;p&gt;Ich werde oft gefragt, wie lang eine Audio-Slideshow sein muss. Meine Antwort: Wenn man es sich leicht machen will 3-5 Minuten. Alles dar&amp;uuml;ber hinaus verlangt narrative Planung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt sicher keine Standardl&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r den Spannungsaufbau, wenn man zehn Minuten oder zwanzig Minuten erz&amp;auml;hlen will. Aber es geht: Der beste Beweis ist eine der &amp;auml;ltesten Audio-Slideshows, &lt;a href=&quot;http://www.pedromeyer.com/galleries/galleries.html&quot;&gt;&lt;i&gt;I&amp;nbsp;Photograph to Remember&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, ein fr&amp;uuml;hes Werk aus dem Jahr 1993, das zun&amp;auml;chst auf CD erschien.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pedromeyer.com/galleries/galleries.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/pedro_meyer_vater_fliegt.jpg&quot; alt=&quot;pedro_meyer_vater_fliegt.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt; 
Die essayistische Erz&amp;auml;hlung des mexikanischen Fotografen Pedro Meyer nimmt sich viel Zeit und trotzdem fesselt sie den Zuschauer &amp;uuml;ber eine L&amp;auml;nge von 35 Minuten. Nat&amp;uuml;rlich liegt das an der Erz&amp;auml;hlstimme, der man gerne zuh&amp;ouml;rt. Auch an dem Gegenstand der Erz&amp;auml;hlung, eine prototypische Familiengeschichte aus dem 20. Jahrhundert, die sehr menschlich &amp;uuml;ber Kindheit, Krieg, Liebe und Tod erz&amp;auml;hlt. Aber es ist vor allem das erz&amp;auml;hlerische Geschick von Pedro Mayer, wie er einzelne Momente seines Lebens in Bild und Text aneinanderreiht und sie pointiert mit Emotionen oder Erkenntnissen f&amp;uuml;llt. F&amp;uuml;r mich am sch&amp;ouml;nsten war das auf den ersten Blick belanglose Foto des Vaters, wie er auf einem Sessel mit den H&amp;auml;nden schl&amp;auml;gt und so tut als w&amp;auml;ren es Fl&amp;uuml;gel. Was die Erz&amp;auml;hlung in kurzer Zeit in diesem Bild an Gedanken und Emotionen &amp;uuml;ber das Leben, &amp;uuml;ber Hoffnung, &amp;uuml;ber Tr&amp;auml;ume und &amp;uuml;ber Erziehung &amp;ouml;ffnet, ist fantastisch. Wer diese Kunst beherrscht, dem h&amp;ouml;re ich auch zwei Stunden zu. &lt;/p&gt;
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  </item>

  <item rdf:about="http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/lumix_beitraege.html">
    <title>Nachtrag zum Lumix-Festival</title>
    <link>http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/lumix_beitraege.html</link>
    <description></description>
    <dc:subject>/Journalismus/Multimedia-Reportagen</dc:subject>
    <dc:creator>Rufposten Admin</dc:creator>
    <dc:date>2010-07-21T13:39-01:00</dc:date>
    
    <content:encoded>&lt;p&gt;Vor einigen Wochen hat in Hannover das &lt;a href=&quot;http://www.fotofestival-hannover.de/&quot;&gt;Lumix Foto--Festival&lt;/a&gt; stattgefunden und dort wurde ein &lt;a href=&quot;http://www.fotofestival-hannover.de/multimedia.html?&amp;amp;L=0&quot;&gt;Preis f&amp;uuml;r Multimedia-Produktionen&lt;/a&gt; vergeben. Die Beitr&amp;auml;ge konnte ich mir vor Ort alle auf einem gro&amp;szlig;en Bildschirm mit Kopfh&amp;ouml;rern anschauen. Sie sind alle sehenswert und waren teilweise weit &amp;uuml;ber dem &amp;uuml;blichen Niveau in Deutschland. Einige davon gibt's auch im Internet. Hier eine Liste meiner Favoriten:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.robertoboccaccino.it/index.php?/features/toy-town/&quot;&gt;Toy Town&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.robertoboccaccino.it/index.php?/features/toy-town/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/lumix_toytown.jpg&quot; alt=&quot;lumix_toytown.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Roberto Boccaccino &amp;uuml;ber die Stadt, in der Lego zu Hause ist. Sch&amp;ouml;nes Beispiel, dass man mit Fotos und Musik immer noch eindrucksvolle Audio-Slideshows machen kann, die eine k&amp;uuml;nstlerische Botschaft tragen.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.giannicipriano.com&quot;&gt;Where Beauty Softens Your Grief&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.giannicipriano.com&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/lumix_beauty.jpg&quot; alt=&quot;lumix_beauty.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Ein wunderbare Geschichte &amp;uuml;ber die Sch&amp;ouml;nheit der Toten. Gianni Cipriano f&amp;uuml;gt Musik, Ger&amp;auml;usche und sehr gute Fotos mit einem streckenweise durchaus abstrakten und informativen Interview perfekt zusammen, so dass es eine fesselnde Geschichte ergibt. Und selbst f&amp;uuml;rs Ende hatte der Autor noch eine kreative Idee.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;&quot;&gt;A Life Alone&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.maisiecrow.com/pages/5/MULTIMEDIA/MULTIMEDIA/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/lumix_life_alone.jpg&quot; alt=&quot;lumix_life_alone.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Auch bei Maisie Crow geht es um den Verlust: Ein alter Mann erz&amp;auml;hlt, wie sein Leben ist, seitdem seine Frau gestorben ist. Ein emotionales Thema, dass sehr unaufgeregt und technisch sehr gut produziert ist. Von allen Reportagen mit Videoabschnitten funktionieren hier die &amp;Uuml;berg&amp;auml;nge am besten, weil die Person vor einer schwarzen Wand spricht. Im Gespr&amp;auml;ch mit Kollegen hatte ich das bereits theoretisiert: dadurch verliert das Videointerview seine zeitliche und r&amp;auml;umliche Einordnung und st&amp;ouml;rt die vom Erz&amp;auml;hler in den Bildern m&amp;uuml;hsam aufgebaute Vergangenheit der Bilder nicht so stark. Der sparsame Gebrauch von emotionaler Musik hebt das Portrait von anderen Werken aus den USA ab.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.elimeirkaplan.com/multimedia2.shtml&quot;&gt;Against the Odds&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.elimeirkaplan.com/multimedia2.shtml&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/lumix_against_odds.jpg&quot; alt=&quot;lumix_against_odds.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Eine sch&amp;ouml;ne, bewegende Geschichte &amp;uuml;ber die Pflegemutter eines autistischen Kindes, mit tollem emotionalen Musikbett. Eli Meir Kaplan praktiziert hier einen ganz behutsamen Wechsel zwischen Foto und Film. Der Beitrag leidet aber etwas an einer zu gro&amp;szlig;en Bild-Ton-Schere und einer schlechten Tonqualit&amp;auml;t.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a hreF=&quot;http://vimeo.com/8772402&quot;&gt;Crow Creek Reservation&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/8772402&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/lumix_crow_creek.jpg&quot; alt=&quot;lumix_crow_creek.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Diese Audio-Slideshow von Mathias Christensen besticht durch extrem beeindruckende Fotos und das Thema ist durchaus spannend, aber beides findet leider nicht richtig zusammen. Die starken Fotos bestehen visuell m&amp;uuml;helos den Wechsel mit den gefilmten Interviewpassagen, letztere sind aber nicht klar genug pointiert f&amp;uuml;r die Geschichte. St&amp;ouml;rend f&amp;uuml;r den europ&amp;auml;ischen Geschmack ist vielleicht die etwas aufdringlichen Klavierspur.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/9962471&quot;&gt;Jericos - a story of mud, smoke and velocity in the heart of the Amazon&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/9962471&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/lumix_jericos.jpg&quot; alt=&quot;lumix_jericos.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Diese faszinierende Arbeit von Anderson Schneider kombiniert gro&amp;szlig;artige Schwarz-Wei&amp;szlig;-Fotos mit Musik und Ger&amp;auml;uschen. Sehr sch&amp;ouml;n anzusehen!
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nicolestrasser.de/index.php?id=36&quot;&gt;Benidorm - Das verlorene Paradies&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nicolestrasser.de/index.php?id=36&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/lumix_benidorm.jpg&quot; alt=&quot;lumix_benidorm.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Diese Slideshow von Nicole Strasser wartet schon l&amp;auml;nger in meiner Linkliste auf eine Erw&amp;auml;hnung in meinem Weblog: Ich war selbst einmal in Benidorm, aus der gleichen Neugierde an dieser kleinb&amp;uuml;rgerlichen Urlaubskultur. Und diese Reportage hat mir den Mikrokosmos Benidorms nochmal n&amp;auml;her gebracht. Ein klassisches Portrait, sehr unterhaltsam, obwohl man nach ca. vier Minuten doch etwas einen Spannungsbogen oder einen narrativen Aufbau vermisst.&lt;/p&gt;
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  </item>

  <item rdf:about="http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/einleitung_eroding_nation.html">
    <title>Vorbildliche Einleitung f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere Audio-Slideshow</title>
    <link>http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/einleitung_eroding_nation.html</link>
    <description></description>
    <dc:subject>/Journalismus/Multimedia-Reportagen</dc:subject>
    <dc:creator>Rufposten Admin</dc:creator>
    <dc:date>2010-07-13T16:29-01:00</dc:date>
    
    <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sun-sentinel.com/news/haiti/sfl-edge-n-haiti-erode,0,3954279.flash&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/haiti_eroding_nation.jpg&quot; alt=&quot;haiti_eroding_nation.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ein &amp;auml;lterer Klassiker unter den Audio-Slideshows ist wieder online: 
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sun-sentinel.com/news/haiti/sfl-edge-n-haiti-erode,0,3954279.flash&quot;&gt;Haiti, the eroding nation&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; (von 2004). Die Zeitung hat gl&amp;uuml;cklicherweise auf die vielen User-Anfragen reagiert und die Slideshow technisch erneuert, so dass sie wieder abspielbar ist. Beim erneuten Anschauen ist mir die Einleitung aufgefallen: Hier wird kurz und knapp der Inhalt der einzelnen Kapitel vorgestellt. Ich bin ja kein Freund von solchen unterteilten, interaktiven Multimedia-Beitr&amp;auml;gen. Aber hier ist das wirklich gut gel&amp;ouml;st. Mehr in meiner &lt;a href=&quot;http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/rundgang_south_florida_sentinel_haiti.html&quot;&gt;uralten Kritik&lt;/a&gt; zu der Reportage. &lt;/p&gt;
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  </item>

  <item rdf:about="http://rufposten.de/weblog/Tech/dishowprogramme_ct_test_.html">
    <title>Alternativen zu Soundslides</title>
    <link>http://rufposten.de/weblog/Tech/dishowprogramme_ct_test_.html</link>
    <description></description>
    <dc:subject>/Tech</dc:subject>
    <dc:creator>Rufposten Admin</dc:creator>
    <dc:date>2010-07-13T12:51-01:00</dc:date>
    
    <content:encoded>&lt;p&gt;Obwohl Soundslides neben Videoschnittprogrammen das wichtigste Programm ist, das profesionelle Journalisten f&amp;uuml;r die Erstellung von Audio-Slideshows verwenden, lohnt sich evtl. auch ein Blick auf Alternativen. In diesem &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/3/106_kiosk&quot;&gt;kostenpflichtigen Artikel der c't&lt;/a&gt; (0,70&amp;#8364;, aus dem Heft 3/2010) werden einige Programme vorgestellt. &lt;/p&gt;
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  </item>

  <item rdf:about="http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/a40media_gewuerzmuehle.html">
    <title>Multimedia aus Gelsenkirchen</title>
    <link>http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/a40media_gewuerzmuehle.html</link>
    <description></description>
    <dc:subject>/Journalismus/Multimedia-Reportagen</dc:subject>
    <dc:creator>Rufposten Admin</dc:creator>
    <dc:date>2010-06-21T16:14-01:00</dc:date>
    
    <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.a40media.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/a40media_voregger_weiss.jpg&quot; alt=&quot;a40media_voregger_weiss.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Neu mit dabei im kleinen Kreis deutscher Multimedia-Journalisten sind zwei Gelsenkirchner: Der freie Radio-Journalist Michael Voregger hat bereits zwei sch&amp;ouml;ne Lokalgeschichten auf seiner neu gegr&amp;uuml;ndeten Multimedia-Seite &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.a40media.de/&quot;&gt;a40media&lt;/a&gt; publiziert, die Fotos stammen von Andreas Weiss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der zwei Audio-Slideshows, ein &lt;a href=&quot;http://www.a40media.de/?p=7&quot;&gt;Feature &amp;uuml;ber eine Gew&amp;uuml;rzm&amp;uuml;hle aus den 30er Jahren&lt;/a&gt; ist ein denkbar sch&amp;ouml;nes Thema, weil sich hier stimmungsvolle Motive mit spannenden Ger&amp;auml;uschen kombinieren.&lt;br /&gt; 
&lt;a href=&quot;http://www.a40media.de/?p=7&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/a40media_gewuerzmuehle.jpg&quot; alt=&quot;a40media_gewuerzmuehle.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Der Ort und das Thema wird von einem heterodiegetischen Sprecher sch&amp;ouml;n eingef&amp;uuml;hrt und dann entspannt sich ein Radio-Feature mit Bildern, in dem auch zwei Protagonisten immer wieder zu Wort kommen. Eine Mischung, die selten im Bereich der Audio-Slideshow zu sehen ist, obwohl sie gut funktioniert. &lt;br /&gt;
Schon &amp;ouml;fters ist mir aufgefallen, dass Slideshow-Produzenten aus dem Radiobereich ein besonders gutes Gesp&amp;uuml;r f&amp;uuml;r Pausen haben und so schweigt der Sprecher an einigen Stellen um Platz f&amp;uuml;r die h&amp;ouml;renswerten Ger&amp;auml;usche zu machen - das ist vorbildlich. Die Verkn&amp;uuml;pfung zwischen Bild und Ton ist allerdings oft nicht gut gelungen, teilweise erz&amp;auml;hlt der Sprecher etwas und die Bilder helfen mir nicht, mir das vorzustellen. Auch die aufgez&amp;auml;hlten Gew&amp;uuml;rze h&amp;auml;tte ich gerne im Moment ihrer Erw&amp;auml;hnung gesehen und nicht am Ende zusammen mit dem unpassenden Ger&amp;auml;usch einer Maschine. Insgesamt aber ein inspirierendes Beispiel, vor allem wegen der interessanten und gut gelungenen Mischung aus Sprecherstimme und Protagonisten. &lt;/p&gt;
</content:encoded>
  </item>

  <item rdf:about="http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Nachrichten/2470_wintermaerchen.html">
    <title>Zwei junge deutsche Multimedia-Projekte</title>
    <link>http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Nachrichten/2470_wintermaerchen.html</link>
    <description></description>
    <dc:subject>/Journalismus/Nachrichten</dc:subject>
    <dc:creator>Rufposten Admin</dc:creator>
    <dc:date>2010-06-09T22:41-01:00</dc:date>
    
    <content:encoded>&lt;p&gt;Die WM scheint traditionell ein Innovationsmotor f&amp;uuml;r den deutschen Multimediajournalismus zu sein: Ich erinnere mich noch, wie ich vor vier Jahren zur Fu&amp;szlig;ball-WM f&amp;uuml;r jetzt.de ein &lt;a href=&quot;http://rufposten.de/weblog/Eigene_Projekte/jetzt_finale.html&quot;&gt;selbstentwickeltes Multimedia-Format ausprobiert habe&lt;/a&gt; (Hat leider nie so richtig funktioniert, f&amp;uuml;r die meisten Leser war es zu ungewohnt). Jetzt haben wieder zwei Gruppen von Journalisten zur WM  multimediale Experiment gewagt - nicht nur erz&amp;auml;hlerisch, sondern auch wirtschaftlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.2470media.com/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/2470_gruender.jpg&quot; alt=&quot;2470_gruender.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://2470media.com&quot;&gt;2470media.com&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ist ein Zusammenschluss von einigen jungen Hannoveraner Foto-Journalisten. Anna Jockisch, Shooresh Fezoni, Michael Hauri und Daniel Nauck stammen alle aus der neuen Talentschmiede f&amp;uuml;r Audio-Slideshows, der Fachhochschule Hannover mit ihrem speziellen Studiengang Fotojournalismus. Die vier haben sich gut vorbereitet,  Experten befragt und sowohl Unterst&amp;uuml;tzung durch den Gr&amp;uuml;ndercampus Niedersachsen als auch Kapital bei einer Bank beantragt. Die GmbH erinnert sofort an die amerikanische Produktionsfirma &lt;a href=&quot;http://www.mediastorm.com/&quot;&gt;Mediastorm&lt;/a&gt; und mein erster Gedanke, als die vier mich vor &amp;uuml;ber einem Jahr in ihre Pl&amp;auml;ne einweihten war, wie bei Mediastorm: Und mit was wollen die Geld verdienen? Neben dem regl&amp;auml;ren Verkauf von ihren Produktionen an Verlage (mit vermutlich bescheidenen Honoraren, die ich ungern durch vier teilen wollen w&amp;uuml;rde), sind Auftragsproduktionen z.B. f&amp;uuml;r Imagekampagnen von Konzernen sicher nicht unwahrscheinlich und sicher auch ganz lukrativ. Und dann f&amp;auml;llt auf der Seite noch der kleine &lt;a href=&quot;http://www.kachingle.com/&quot;&gt;Kachingle&lt;/a&gt;-Button auf, ein Unternehmen und eine Idee, das durchaus die Vorstufe zu einem neuen Bezahlmodell f&amp;uuml;r Journalismus sein k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt; 
&lt;a href=&quot;http://www.soccerforlife.de/taxi-to-capetown.31.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/2470_taxi.jpg&quot; alt=&quot;2470_taxi.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
Bei ihrem WM-Projekt &lt;a href=&quot;http://www.soccerforlife.de&quot;&gt;Soccer for Life&lt;/a&gt; steht dagegen der Charity-Gedanke im Vordergrund. Die hervorragenden Reportagen aus Afrika von Felix Seuffert (der mir bereits mit seiner &amp;Uuml;bungsreportage an der FH &lt;a href=&quot;http://rufposten.de/weblog/Journalismus/Multimedia-Reportagen/faz_fachhochschule_hannover.html&quot;&gt;positiv aufgefallen&lt;/a&gt; war) werden mit Partnern wie 11Freunde und TAZ und einem Spendenaufruf pr&amp;auml;sentiert. Finanziert wird das Projekt vom Gr&amp;uuml;ndercampus und &amp;uuml;ber Honorare von DFB-TV. Jedenfalls ist es eine Freude, diese mit Leidenschaft gemachten Reportagen aus Film und Fotos anzusehen, z.B. &amp;uuml;ber einen taxifahrenden Fu&amp;szlig;balltrainer, der alles macht, damit seine Kunden gl&amp;uuml;cklich sind und seine Jungen Fu&amp;szlig;ball spielen k&amp;ouml;nnen. &lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.wintermaerchen2010.com/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/wintermaerchen_frey_schaech.jpg&quot; alt=&quot;wintermaerchen_frey_schaech.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Beigeisterung f&amp;uuml;r Fu&amp;szlig;ball und f&amp;uuml;r Multimediajournalismus stand auch bei Christian Frey und Kai Sch&amp;auml;chtele im Vordergrund. Sie berichten in ihrem vor wenigen Tagen gestartetem Projekt &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wintermaerchen2010.com/&quot;&gt;wintermaerchen2010.com&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;t&amp;auml;glich aus S&amp;uuml;dafrika. Beide arbeiten als freie Journalisten und haben bereits einige Audio-Slideshows zusammen produziert. Und auch sie setzen auf freiwillige Unterst&amp;uuml;tzung: Bereits 450 Euro kamen &amp;uuml;ber einen einfachen Paypal-Link zusammen, das ist immerhin mehr, als die gro&amp;szlig;en Verlage f&amp;uuml;r einen Multimedia-Beitrag zahlen. Vielleicht ist es irgendwie ein sch&amp;ouml;nes Gef&amp;uuml;hl f&amp;uuml;r Rezipienten, einen Privat-Korrespondenten dort unten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wintermaerchen2010.com/2010/06/08/tag-funf-ich-mochte-heulen/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/wintermaerchen_ticketwarten.jpg&quot; alt=&quot;wintermaerchen_ticketwarten.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
Was mir auch hier gef&amp;auml;llt: Das Geld interessiert die beiden gar nicht so sehr. Sie wollen in erster Linie dabei sein und sch&amp;ouml;ne Geschichten erz&amp;auml;hlen. Heute z.B. &amp;uuml;ber den &lt;a href=&quot;http://www.wintermaerchen2010.com/2010/06/08/tag-funf-ich-mochte-heulen/&quot;&gt;&amp;Auml;rger der Afrikaner&lt;/a&gt;, die in der Nacht auf Montag an den Ticketbuden umsonst gewartet haben.  &lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Egal was aus den Projekten finanziell wird ... journalistisch sind sie f&amp;uuml;r mich jetzt schon eine Inspiration. &lt;/p&gt;
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  <item rdf:about="http://rufposten.de/weblog/Eigene_Projekte/reporter_forum_workshop.html">
    <title>Reporter-Workshop in Hamburg</title>
    <link>http://rufposten.de/weblog/Eigene_Projekte/reporter_forum_workshop.html</link>
    <description></description>
    <dc:subject>/Eigene_Projekte</dc:subject>
    <dc:creator>Rufposten Admin</dc:creator>
    <dc:date>2010-06-01T16:41-01:00</dc:date>
    
    <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reporter-forum.de/fileadmin/mp3/Multimedia/Slideshow%20Workshop%202010/index.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rufposten.de/images/reporter_forum_workshop.jpg&quot; alt=&quot;reporter_forum_workshop.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
Literaturwissenschaftlich ist es ja sehr wichtig, den Erz&amp;auml;hler vom Autor zu trennen, aber in der Praxis ist das manchmal sehr schwierig: Zum Beispiel letzte Woche auf dem Reporter-Workshop in Hamburg sollte ich eine Audio-Slideshow &amp;uuml;ber die Veranstaltung machen und gleichzeitig einen Vortrag halten und es war wirklich nicht leicht, sich w&amp;auml;hrend des Vortrags selbst zu fotografieren. Also, ich geb sogar offen zu, dass schlie&amp;szlig;lich Kollege &lt;a href=&quot;http://fotoschreiber.wordpress.com/&quot;&gt;Simon Kremer&lt;/a&gt; einsprang. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reporter-forum.de/fileadmin/mp3/Multimedia/Slideshow%20Workshop%202010/index.html&quot;&gt;Ergebnis meiner (unserer?) Berichterstattung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; kann man sich nun auf der Website des Reporterforums ansehen, dort finden sich auch die &lt;a href=&quot;http://reporter-forum.de/fileadmin/mp3/audiofiles_workshop10/Eberl001.mp3&quot;&gt;MP3-Dateien&lt;/a&gt; aus dem Vortrag von Jens Rad&amp;uuml; und mir &amp;uuml;ber die Webreportage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war meine erste Audio-Slideshow mit einem Ich-Erz&amp;auml;hler. Das war sehr ungewohnt, weil ich wie fr&amp;uuml;her wieder sehr viel mit dem Stift gearbeitet habe, um Beobachtungen und Interviews festzuhalten. Die auktoriale Macht in dieser Form ist erstaunlich, man kann sehr viele gef&amp;uuml;hlte oder beobachtete Informationen einbringen. Erschreckend ist die Verantwortung die man tr&amp;auml;gt: Hat man alles richtig verstanden? Tut man jemandem Unrecht mit einem Kommentar? Tr&amp;uuml;gt das Bild? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider war es eine Vorgabe, so viele O-T&amp;ouml;ne in der Slideshow zu haben. Sie geben zwar einen sehr guten auditiven Eindruck von den Personen, lenken aber auch den Erz&amp;auml;hlstrang ab. Mir h&amp;auml;tte es besser gefallen, gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils selbst durch die Geschichte zu f&amp;uuml;hren, denn dadurch kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren und Ereignisse raffen. Aber trotzdem: Diese Form hat ein unglaubliches Potential. Ich hoffe wirklich, dass ich sie in Zukunft mehr einsetzen kann. &lt;/p&gt;
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  </item>


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